Die Vulvazytologie dient der Abklärung von auffälligen oder chronischen Veränderungen im Bereich der äußeren weiblichen Genitale. Die Analzytologie ermöglicht eine frühzeitige Erkennung von HPV-assoziierten Zellveränderungen im Analkanal, insbesondere bei Risikopatientinnen und -patienten. Bei der Mammasekretzytologie werden Zellen aus spontanem oder provoziertem Sekret der Brustwarze gewonnen, um benigne von malignen Prozessen zu unterscheiden. Alle drei Verfahren ergänzen die gynäkologische Vorsorge und tragen zur gezielten Abklärung von Auffälligkeiten bei.