Die Dünnschichtzytologie stellt eine Weiterentwicklung dieser Methode dar, bei der die entnommenen Zellen in einer Flüssigkeit fixiert und anschließend gleichmäßig aufgetragen werden. Dadurch verbessert sich die Übersichtlichkeit des Präparats. Beide Verfahren spielen heute eine zentrale Rolle in der gynäkologischen Krebsvorsorge und haben dafür gesorgt, dass die Gebärmutterhalskrebsrate in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch gesunken ist.